Mehrdimensionale Entscheidungsprozesse
in komplexen Organisationen.


Wann ist das Pentaeder-Konzept angesagt?

6 Situationen, die das Pentaeder-Konzept erfordern.

Ökonomisch sinnvoll für Organisationen ist unbestreitbar, sich auf bewährtes, eingeübtes Entscheiden zu setzen und das Rad nicht bei jedem Risiko neu zu erfinden.

6 grundlegende Situationen erfordern jedoch, in die bewusste Risikokompetenz zu investieren und gezielt nach dem Pentaeder-Konzept zu entscheiden:

  1. Der eigene Erfolg wird zum Bumerang. Die Organisation sonnt sich in den Erfolgen der Vergangenheit, die bis heute tragen. Die Erfolgsrezepte sind tief in der Organisationskultur verankert. Der Erfolg wird zum blinden Fleck der Organisation. Ein Weiter so wie bisher führt unweigerlich in den Abgrund.
  2. Die Entscheidungsroutinen sind zu einseitig auf Chancen oder Gefahren ausgerichtet. Die jeweils andere Seite des Risikos wird systematisch ausgeblendet.
  3. Die externe Umwelt der Organisation geißelt die Entscheidungsprozesse der Organisation bzw. Teile davon als intransparent bis hin zu korrupt.
  4. Die Organisation befindet sich in einer Krise – der Autopilot versagt. Routinen führen nicht mehr zum gewünschten Ergebnis, die Prozesse sind ineffizient geworden, Qualitätsmängel oder Probleme treten wiederholt auf.
  5. Die Entscheidungskulturen von 2 fusionierten Unternehmen sind zu harmonisieren.
  6. Die Umwelt der Organisation ist instabil, vormals zuverlässige Prognosen tragen nicht mehr, die sogenannte VUKA-Welt der Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität hält nicht mehr vor den Toren der Organisation.