Mehrdimensionale Entscheidungsprozesse
in komplexen Organisationen.


Für wen ist es gedacht?

Wer sich vom Pentaeder-Konzept etwas erwarten darf.

All diejenigen, die am Wohl ihrer Organisation interessiert sind, schnelle Rezepturen für unangebracht halten, mit Herz und Verstand bei der Sache sind und sich ihrer Verantwortung stellen. Sie dürfen sich eine überdurchschnittliche Steigerung ihrer Urteilskraft, Risikokompetenz und Entscheidungssicherheit erwarten.

Im Besonderen

  • All diejenigen an den Spitzen der Organisationen, die selbst schon lange wissen oder spüren, dass der Erfolg ihrer Organisation viele Mitstreiter hat und sie die Zukunft nicht alleine werden gestalten können. Sie dürfen sich eine deutliche Entlastung von Stress und zeitraubenden Routinen erwarten, trotz und wegen ihrer Gesamtverantwortung.
  • All diejenigen, die in Führungsverantwortung stehen und zur Avantgarde ihrer Zunft gehören wollen. Sie dürfen sich intellektuell und emotional herausfordern lassen und neue innovative Sichtweisen auf ihre Rolle als Entscheidungsmanager erwarten.
  • All diejenigen, die bereits alle gängigen Methoden und Strategien zur Steigerung der Effizienz und zur Reduktion von Kosten angewendet haben und immer noch unter dem Druck von Steigerungserwartungen stehen. Sie dürfen sich mit der Professionalisierung der Entscheidungsprozesse in ihrer Organisation ein großes, bisher vermutlich unentdecktes Potential erwarten.
  • All diejenigen, die als Personal- und Organisations- bzw. Unternehmens-entwickler, Risikomanager und Compliance-Verantwortliche ihrer Stabsaufgabe effektiver nachgehen wollen. Sie dürfen sich eine innovative und überraschend erleichternde Neudefinition ihrer Verantwortung erwarten.
  • All diejenigen, die den Organisationen als Berater zur Seite stehen und die die modernistischen Strömungen der Managementratgeber auf eine seriöse Grundlage stellen wollen. Sie dürfen sich eine kompetente, umfassende und zeitsparende Steuerungslogik und Werkzeuge für ihre Aufgaben als Organisationsberater erwarten.
  • All diejenigen, die als Beobachter, z.B. als Journalisten, von außen auf Organisationen blicken und das dortige Geschehen kommentieren und bewerten. Sie dürfen sich einen deutlichen Zuwachs an Urteilsvermögen erwarten.